Therapie

Die systemische Therapie ist neben der Verhaltenstherapie und der Tiefenpsychologie eine der bekanntesten Formen der Psychotherapie.
Die systemische Therapie vertritt die Haltung, dass Menschen stets von den Beziehungen zu den Menschen in ihrer Umgebung (in der Gegenwart und in der Vergangenheit, in der Familie, im Freundeskreis und im Beruf) geprägt sind und Probleme im Zusammenspiel mit diesen Beziehungsmustern entstehen und aufrecht erhalten werden. Ziel der systemischen Therapie ist es, mit Blick auf diese Beziehungsmuster, Veränderungs- und Lösungsprozesse anzuregen. Dabei richtet sich die Häufigkeit der Therapiesitzungen und die Dauer der gesamten Therapie ganz nach den Bedürfnissen des Klienten.
Die systemische Therapie kann in Form einer Einzeltherapie stattfinden oder als Familientherapie zusammen mit mehreren Familienmitgliedern. 


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